
Honigernte an der Pesta!
Auch wenn die Sommerferien schon vor der Tür stehen, sind unsere Bienen fleißig und unsere Schüler ebenfalls. Somit gab es heute eine erste große Honigernte
Liebe Eltern und liebe Lernende!
Georg Band, Leiter Produktives Lernen & André Pohlenz, Schulleiter
Du bist – oder kommst – in die 8. Klasse und willst Deinen Hauptschulabschluss erreichen, Deine Noten sehen aber tatsächlich eher nach Sitzenbleiben aus? Du verzweifelst an den vielen Fächern und dem meist theoretischen Lernen im normalen Unterricht – kannst dafür aber Deine Hände nicht nur zum Spielen am Smartphone benutzen, sondern damit auch anpacken? Dann bist Du möglicherweise bei uns im Produktiven Lernen genau richtig!
Unser besonderer Bildungsgang „Produktives Lernen“ an der Pestalozzi-Oberschule in Meißen ermöglicht Dir nach dem Besuch der 8. und 9. Klasse und einer erfolgreichen Prüfung einen dem Hauptschul- oder sogar qualifizierten Hauptschulabschluss gleichgestellten Abschluss. Doch was ist im Produktiven Lernen anders? An zwei Tagen pro Woche ist auch bei uns Unterricht angesagt – an den drei restlichen Tagen jedoch wirst Du in Unternehmen Deiner Wahl viele praktische Dinge lernen und zeigen können, was Du draufhast.
An den Unterrichtstagen stehen hauptsächlich Mathe, Deutsch und Englisch auf dem Programm. Darüber hinaus kannst Du weitere Lernbereiche mitgestalten, in denen Du vieles lernst, was Du im späteren Leben tatsächlich gebrauchen kannst.
Drei Mal im Jahr wechselt Du Deinen Praxislernort – also das Unternehmen, bei dem Du jede Woche an drei Praktikumstagen arbeitest. Die Unternehmen suchst Du Dir mit unserer Unterstützung selbst. Vor Ort heißt es dann, schulisches Wissen in der Praxis anwenden. Klingt zu kompliziert? Einfacher gesagt, lernst Du beispielsweise, wie viel Farbe Du für eine Wand bei einem Kunden benötigen wirst und darum mitnehmen musst oder wie Du auf Englisch mit einem Gast im Hotel sprichst.
Und was bei uns außerdem noch ganz anders ist: Es gibt keine Noten. Stattdessen erhältst Du regelmäßig ein umfassendes Feedback durch Deinen Lernbegleiter und den Praxislernort. Wichtig ist für uns dabei nicht allein das Lernergebnis, sondern Dein Weg dahin. Zeigst Du beispielsweise selbstständig Initiative und hast Durchhaltevermögen? Bist Du wirklich motiviert, Deinen Abschluss bei uns zu erlangen – und bist Du bereits, dafür zu arbeiten? Unsere Einschätzung dazu erhältst Du mündlich im Gespräch, als schriftlichen Bildungsbericht und als Punkte, die einen gewissen Teil Deines Abschlusses ausmachen werden.
Du bist neugierig geworden? Dann schau im Folgenden, was unsere Schülerinnen und Schüler des Produktiven Lernens Meißen Dir mitteilen wollen. Alle weiteren Fragen kannst Du gern direkt an uns richten – schreibe einfach an „produktives-lernen@pesta-meissen.lernsax.de„oder besuche unsere Informationsveranstaltung. Näheres hierzu findest Du am Ende dieser Seite.
„Hallo, ich bin Richard. Das Produktive Lernen hat das Praktische, weswegen ich hier bin. Weil ich hier eine Arbeit machen kann. Aber Mathe braucht man doch schon mal, Deutsch und Englisch auch. Ganz wichtig ist, dass man am Praxisort etwas lernen will und nicht in der Ecke steht und wartet, bis der nächste Auftrag kommt. Ich habe beispielsweise ein Praktikum in einer Ziegelei gemacht und habe mich dort gut hineingefunden, weil ich gut eingewiesen wurde. Meine Aufgaben waren es unter anderem, Masse abzuziehen, Ziegel zu setzten und abzupacken, ich habe „geglitscht“ und die Temperatur des Ofens gemessen. Auch habe ich habe Einblicke in die Prüftechnikmessung erhalten und für meine Arbeit viel Anerkennung bekommen. Auf jeden Fall hat mir PL geholfen für meine Berufsorientierung, ich habe ja bereits unterschiedliche Praktika ausprobiert. Beim letzten Praktikum in einer Bau-Firma schon Pluspunkte beim Chef und überlege, dort eine Ausbildung zu machen. Aber vielleicht probiere ich mich noch in einer Tischlerei aus.„
„Mein Name ist Lara und ich befinde mich im zweiten Trimester im Produktiven Lernen. Das Produktive Lernen macht schon Spaß. Ich habe weniger Unterricht, nur Mathe, Deutsch und Englisch sowie Kommunikation. Andere Fächer in der Schule waren mir nicht wichtig. PL dagegen ist anders. Wir lernen hier das, was wir im Leben brauchen. Aber man darf nicht faul sein, man muss schon arbeiten. Man muss was tun wollen. Die hier nichts tun und nichts machen wollen, brauchen gar nicht erst herkommen. Weil, wir müssen unsere Praktika selbst suchen. Wir können auch Hilfe bekommen, aber wer faul ist, oder keinen Bock darauf hat, der wird bei PL nicht bleiben können. PL ist eine sehr gute Idee, denn man kann in verschiedene Berufe hinein schnuppern und sehen, wie das funktioniert, kann sich ausprobieren und merkt dann, ist das etwas für mich oder das doch nicht meins.“
„Hallo, mein Name ist Marvin. Ich bin im zweiten Trimester im Produktiven Lernen und ich bin hier gerne. Ich habe bereits fünf Praktika hinter mir und habe unter anderem im Tierheim, im Zooladen und jetzt im Tierpark gearbeitet. Am besten gefallen hat es mir dabei im Tierheim, wo ich zwei Monate gearbeitet habe. Die Kollegen vor Ort waren sehr nett zu mir. Meistens habe ich im Reptilienhaus geholfen und die Tiere dort gepflegt. Zu meinen Aufgaben zählten aber auch das Abwaschen von Futternäpfen, das Säubern von Katzentoiletten, die Vögel im Vogelhaus pflegen und füttern und vieles mehr. Gelernt habe ich, dass Tiere viel Liebe und Pflege benötigen. Aufmerksam geworden auf das PL bin ich durch meine alte Schule und ich denke, für mich war das eine gute Entscheidung.“
Anna-Lena
„Hier ist es ganz anders, weil man viel mehr Praktisches als Theoretisches macht. Dadurch sammele ich jetzt schon mehr berufliche Erfahrungen und habe weniger Schule. Die Praxis ist für mich wichtiger, damit ich später schneller und besser eine berufliche Ausbildung finde. Außerdem bin ich mir dann schon sicherer, was ich mal arbeiten möchte und was ich ausschließen kann. Ich habe schon viel ausprobiert, bin allerdings noch auf der Suche nach meinem Traumberuf. Man sollte Kommunikationsbereitschaft, Freundlichkeit und auf jeden Fall Lernbereitschaft mitbringen. Man muss selber aktiv werden, nicht alles die Eltern machen lassen und sich melden, wenn man Unterstützung bei der Suche nach Praktikumsplätzen braucht.“
Horatio
„Im Produktiven Lernen lerne ich vor allem besser zu kommunizieren und selbstbewusster zu werden. Ich würde das Produktive Lernen vor allem den Schülern empfehlen, die besser praktisch lernen und den normalen Unterricht nicht mögen.“
Lucas
„Ich baue und bastle gern, will wissen, wie Technik funktioniert und möchte mich ausprobieren.“
Lara
„Stillsitzen? Nein, lieber etwas tun. Ich will herausbekommen, wo meine Stärken sind.“

Auch wenn die Sommerferien schon vor der Tür stehen, sind unsere Bienen fleißig und unsere Schüler ebenfalls. Somit gab es heute eine erste große Honigernte

Meißen, 07. April 2025 – Ein Tag voller Bewegung, Ehrgeiz und Teamgeist: Acht motivierte Schülerinnen und Schüler des Produktiven Lernens Meißen haben sich gemeinsam mit

Das Produktive Lernen wünscht Euch und Ihnen eine wunderschöne Weihnachtszeit und möchte sich bei allen Unterstützern, Eltern undPraxisplätzen recht herzlich bedanken. Ein besonderer Dank gilt
Grundsätzliche Fragen können Euch und Ihnen bereits die mit dem Thema „Produktives Lernen“ beauftragten Lehrerinnen und Lehrer der aktuellen Schule beantworten. Die Schulleiterin / der Schulleiter sind die Ansprechpartner bei einem Schulwechsel und somit auch mit dem Thema Produktives Lernen vertraut. Alle weiteren Fragen beantworten wir Euch und Ihnen gern unter den folgenden Kommunikationsmöglichkeiten:
Produktives Lernen Pestalozzi-Oberschule Meißen:
Unsere Lehrer Frau Kaminski, Herrn Band, und Herr Walther sind wie folgt zu erreichen:
Ort: Goethestraße 33 / blauer Stadiongebäudeteil (linke Seite)
Bitte melden Sie sich unter produktives-lernen@pesta-meissen.lernsax.de an.
Alle Bewerbungsunterlagen und Informationsmaterialien finden Sie am Ende dieser Seiten unter Downloads.
Spätestens am Ende der Orientierungsphase erfolgt schul- wie auch schülerseitig die Entscheidung über den weiteren Verbleib im Bildungsgang „Produktives Lernen“ oder die Rückkehr an die Stammschule.
Auf diesem Blatt sind alle wichtigen Informationen und Termine rund um den Bewerbungsprozess für das Produktive Lernen zusammengefasst.
Das Formulare ist wichtiger Bestandteil Deiner Bewerbung und muss vollständig ausgefüllt und mit einen Passbild von Dir über Deine aktuelle Schule an uns gesandt werden.
Kurzinformationen zum Bildungsgang Produktives Lernen in Sachsen
Ausführliche Informationen zum Bildungsgang Produktives Lernen in Sachsen
Im Anschluss an die Informationsveranstaltung am 04. April 2022 werden hier unsere Informationen, ergänzt um die Fragen der (und Antworten an die) Teilnehmer, hinterlegt.
im Dezember 2025
Das Jahr neigt sich dem Ende zu. Zeit; die letzten Wochen und Monate noch einmal Revue passieren zu lassen, denn es hat sich viel getan im Reich der Bienen. Von September bis Oktober waren wir damit beschäftigt, die Waben auszuschleudern, den Honig zu ernten und in Gläser abzufüllen. Per Hand wurde anschließend etikettiert. Der anfallende Wachs wurde gesammelt, eingeschmolzen und in Förmchen gegossen zu Bienenwachskerzen verarbeitet. Beide Produkte sind nun über Herrn Ebert zu erwerben. Unsere Bienen gehen jetzt in die wohlverdiente Winterpause.
Doch auch wenn sich das Jahr nun zu Ende neigt, werden wir euch weiterhin auf dem Laufenden halten. Zu tun gibt es schließlich immer etwas.
Ein schönes Weihnachtsfest und ein gesundes neues Jahr wünschen alle fleißigen Imker der Pestalozzi Oberschule Meißen.
(Georg Band)
im November 2025
Es ist kalt und die Bienen sind träge. Zu tun gibt es aber immer etwas. So nutzten wir das kalte aber gute Wetter der letzten Wochen und machten etwas Grundstückspflege. Laubhaken gehört mit dazu. Wir hoffen, dass unsere Bienen gut über den Winter kommen. Am Tag der offenen Tür gibt es dann wieder Produkte wie Honig, oder Wachskerzen aus der eigenen Herstellung zu kaufen. Kommt gerne vorbei!
(Georg Band)
im Septemberr 2025
So langsam, langsam bereiten sich die Bienen und auch wir auf den Herbst vor. Vor einigen Tagen haben wir den Bienen noch ein letztes Mal Honig abgenommen. Zu spät im Jahr wird dies nicht mehr gemacht, damit die Bienen noch genügend Nahrung für die kalte Jahreszeit haben.
(Georg Band)
20.06.2025
Auch wenn die Sommerferien schon vor der Tür stehen, sind unsere Bienen fleißig und unsere Schüler ebenfalls. Somit gab es heute eine erste große Honigernte in diesem Jahr. Vier Völker haben uns in etwa 30 Liter Honig produziert, die wir heute geschleudert haben. Ein fünftes Volk ist noch so jung, dass man ihm den Honig noch nicht wegnehmen darf.
Zuerst mussten für die Ernte den Bienen die Rähmchen mit den Honigwaben genommen werden (Material M1). Unter Anleitung von Herrn Ebert wurden die einzelnen Waben geöffnet und die Rähmchen in die große Honigschleuder gehangen (Material M2). Mit Muskelkraft drehten unsere Schüler nun abwechselnd die Schleuder (Material M3). Der flüssige Honig wurde ein erstes Mal gesiebt und in einen großen Sammelbehälter gefüllt (Material M4), wo er ruhen kann. Anschließend musste jedoch noch sauber gemacht werden (Material M5) und Honig klebt nun mal 😊 Der fertige Honig ist diesmal klar und goldgelb, da er noch nicht cremig gerührt ist. Aber das muss getan werden, ansonsten kristallisiert der Zucker und der Honig wird hart.
Da die Waben nun geleert sind, können die Bienen sich an der Linde bedienen, unter der die Völker stehen. Dieser Baum steht in Blüte, sodass wir im neuen Schuljahr Lindenhonig ernten wollen. Wir halten euch auf dem Laufenden
(Georg Band)
13.06.2025
Heute erfolgte die wöchentliche Bienenvolkkontrolle. Wir haben alle vier Bienenvölker kontrolliert und haben keine Königinnenzelle gefunden. Das sind die Brutwaben, in denen eine Bienenkönigin heranwächst. Somit ist die Schwarmzeit für dieses Jahr vorbei, was bedeutet, dass die Bienen von nun an hauptsächlich mit Honigsammeln beschäftigt sind. Wir freuen uns auf die Ernte und haben schon einmal kurz gekostet.
(Georg Band)
06.06.2025
Heute haben wir uns einen Wintervorrat an Zucker zugelegt. Insgesamt 64 Kilo liegen bei uns im Lager. Daraus machen wir im September eine Zuckerlösung für den Bienenwintervorrat. Dafür werden extra sogenannte Fütterer benutzt. Das zeigen wir euch dann, wenn es soweit ist. Also verfolgt weiter unser Bienentagebuch.
(Georg Band)
25.10.2024
25.10.2024
Lange gab es hier keinen Eintrag mehr, dabei ist grade in den frühen Herbstmonaten viel geschehen. Über die Sommermonate haben wir leider zwei unserer Bienenvölker verloren. Wespen haben die Bienen überfallen. Nun haben wir ein neues Volk, welches sein neues Zuhause nun fertig bezogen hat. Da es langsam kalt wird und die Bienen nichts mehr zu fressen finden, haben wir sie mit einer Zuckerlösung gefüttert. So können sie sich einen Wintervorrat anlegen. Heute haben wir dann den restlichen Honig abgefüllt und aus dem geschmolzenen Bienenwachs Kerzen hergestellt. Diese von Hand hergestellten Biowachskerzen kann man am Tag der offenen Tür bei uns an der Schule erwerben.
(Georg Band)
07.06.2024
Bevor es in wenigen Wochen für alle in die wohlverdienten Sommerferien geht, beenden wir im Produktiven Lernen den Wahlpflichtbereich „Biene“ mit dem Höhepunkt der ersten, eigenen Honigernte.
Auch freiwillige Helfer, die noch mitten in den Prüfungen stecken, haben sich uns hierfür angeschlossen. Trotz des bisher sehr verregneten und kalten Sommers schafften es unsere Bienen auf zehn Kilogramm leckeren, süßen Honig.
(Georg Band)
16.04.2024
Unsere Bienen sind nun schon beinahe ein halbes Jahr bei uns und bald schon naht die erste Honig Ernte. Um sich hierfür noch einmal vom Fachmann beraten zu lassen, besuchte der Wahlpflichtkurs „Flüssiges Gold“ gemeinsam mit Herrn Ebert und Herrn Band die Imkerei Wittig in der Nähe von Nossen.
Der Imker zeigte dem Kurs zunächst seine Technik und erklärte dabei anschaulich das Verfahren zur Honiggewinnung. Anschließend ging es dann direkt an die Bienenvölker. Herr Wittig besitzt über 40 Völker, nur ein paar wenige davon befinden sich direkt vor seiner Tür. Dennoch ist alles viel größer als im Produktiven Lernen. Herr Wittig zeigte uns die gefüllten Rähmchen, ließ uns den süßen Honig direkt von der Wabe kosten und zeigte uns abschließend noch, wie die Wachsgewinnung funktioniert.
Nun sind wir für die anstehende Honigernste gerüstet und haben eine Menge Eindrücke und Informationen mitnehmen können.
Vielen Dank an Herrn Ebert für die Organisation und vielen Dank, Herr Wittig, für die informative Führung durch die Imkerei.
(Georg Band)
04.03.2024
In den letzten Tagen war es warm und die Bienen sind schon sehr aktiv. Deshalb führten wir heute eine Sichtkontrolle durch und machten uns mit der Handhabung des Smokers vertraut. Unsere zwei Bienenvölker sind sehr vital und brüten schon fleißig, so dass das einer guten Entwicklung beider Völker nichts im Wege steht und schon bald der erste Honig im Stock zu sehen ist.
(Sven Ebert) -se-
29.01.2024
In den letzten Wochen war es recht ruhig in unserem Bienentagebuch, das heißt aber nicht, dass unsere Nachwuchs-Imker nicht fleißig waren. Die Winterpause wurde vor allem genutzt, um sich Werkzeug zu basteln und weiterhin Rähmchen zu zimmern. An diese bauen die Bienen ihre Waben an. Den Bienen selbst ist es aktuell noch zu kalt. Schon bald aber werden sie den Betrieb aufnehmen und Honig produzieren, wenn die Temperaturen so langsam wieder steigen und der Frühling kommt. -se-
06.11.2023
Heute gab es eine kurze Sichtkontrolle. Das Ergebnis: Die Bienen haben sich vermehrt. Sie sind insgesamt kräftiger geworden und – ganz wichtig – es geht ihnen sehr gut.
Da es aber beständig kälter wird, wurden die Bienen heute winterfest gemacht. Dazu nahm die Gruppe, unter Anleitung von Herr Ebert, eine Zarge ab, die nicht weiter benötigt wird. Hierfür mussten überschüssige Waben abgenommen werden. Das weckte die Bienen noch einmal sehr auf und sorgte für ein reges Summen um unsere Schüler herum. -gb-
24.10.2023
Nun sind unsere Bienen beinahe schon vier Wochen in ihrem neuen zu Hause. In dieser Zeit ist viel passiert. Der Einzug verlief reibungslos und auch wenn dabei ein paar Stiche verteilt wurden, nahmen die Bienen ihr frisch gestrichenes Zuhause schnell an und lebten sich ein. Stiche bleiben wohl nicht aus, wenn man mit Bienen arbeitet, aber unsere Schüler und Lehrer sind gut ausgerüstet.
Damit unsere Bienen nicht krank werden, wurden sie mit Ameisensäure behandelt. Diese wirkt desinfizierend, schützt vor Bakterien und bekämpft die bei Imkern gefürchtete Varroamilbe.
Wir sind gespannt, wie es weitergeht. G. Band
27. September 2023
Heute zogen zwei Honigbienenvölker, zusammen sollen das etwa 25.000 Bienen sein, in ihre neuen Bienenbeuten auf dem Gelände des Meißner Sportvereins und neben dem Gebäude des Produktiven Lernens ein.
Von nun an wird es hier regelmäßig Informationen zu unseren Pesta-Bienen geben. Wer den Artikel über den Bienenumzug lesen möchte, findet ihn hier.
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